Richtig.ich muß für mich selbst abklären was schlimmer ist:den Zwang ,die Verpflichtung oder die sich aus der Ablehnung des Zwangs resultierenden Konsequenzen zu ertragen.
Ich kann,das dauert aber erfahrungsgemäß,mir Ausgleiche finden zu dem was ich täglich tun ´muß´-Mich quasi selbst belohnen für Dinge,die ich nicht so gern erledigt habe. Das fängt mit der Einsicht an sich selbst mit Bedürfnissen und nicht nur Pflichten wahr zu nehmen-Ich hab mal in einem Vortag von einem Psychologen gehört,man sollte sich selbst wie sein eigenes Kind betrachten.Man muß dem Kind ab und zu Dinge auferlegen,wozu es keine Lust hat.Dafür erlauben wir dem Kind danach etwas was ihm Freude macht.