In der Begründung steht ja, das keine Geschäfte mit Personen getätigt werden sollten, von denen bekannt ist, das sie Spieleinsätze riskieren die in keinem Verhältnis zu ihrem Einkommen stehen.
Also ist es so, das wenn dem Mitarbeiter bekannt ist, das jemand Hartz-Empfänger ist oder eine alte Oma über ihre mickrige Rente klagt, aber für z.B. über 100 Euro Sportwetten spielen möchte, das diese der Person dann abratend zur Seite steht bis hin zur Verweigerung der Spielannahme.
Solange dem Mitarbeiter die finanziellen Verhältnisse der Person nicht bekannt sind, kann dieser auch nicht wissen ob die Person sich finanziell übernimmt.
Ich finde solch eine Handlungsweise schrecklich, denn wo führt so etwas hin?
Bekommt man als Hartz4ler demnächst auch nirgends mehr Zigaretten, eine Flasche Bier oder darf bestimmte Veranstaltungen nicht besuchen, weil diese nicht im Regelsatz aufgeführt sind?
Ironie On :
Müssen die Hartz4-ler demnächst ein "H" deutlich sichtbar an ihrer Kleidung tragen?
Ironie Off.
Geändert von Intensivmanu (10.03.2011 um 22:58 Uhr)
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Bin nicht weg - sondern bin nur nicht immer da