Unser Steuerrecht ist das komplizierteste und blödsinnigste das man sich vorstellen kann.
Und so lange sich das Volk (wie z.B. in Frankreich) nicht dagegen auflehnt werden die Pfeifen in Berlin noch ewig so weiterwursteln.
Reiko Opitz Universität Köln - Steuererhöhungen: Also bei uns an der Universität haben wir heute folgendes diskutiert: Das die geplanten Streichungen von Steuervergünstigungen für Arbeitnehmer alles an Frechheit dieser Bundesregierung übertreffen! Dies allein geht gar aus dem der Nachrichtenagentur Reuters am Montag 08.05.2006 vorliegenden Entwurf des Steueränderungsgesetzes hervor, der am Mittwoch 10.05.2006 vom Kabinett verabschiedet werden soll. Darin geht die Regierung davon aus, dass von den Mehreinnahmen 2007 in Höhe von rund 2,1 Milliarden Euro nur 127 Millionen Euro durch den Steueraufschlag für Spitzenverdiener in die Kassen fließen. Allein Berufspendler steuern dagegen durch die Streichung der Entfernungspauschale für die ersten 20 Kilometer etwa 1,27 Milliarden Euro zu den Mehreinnahmen bei. SPD-Generalsekretär Hubertus Heil zufolge war die Reichensteuer am Montag kurz Thema im SPD-Präsidium.
"Es gab da keine Kritik bei diesem Thema", sagte Heil. Man habe gemeinsam festgestellt, dass es richtig sei, an der Vereinbarung des Koalitionsvertrages festzuhalten, sagte Heil zur Reichensteuer. "Wie die Umsetzung im Detail stattzufinden hat, da verlassen wir uns darauf, dass der Bundesfinanzminister im Sommer entsprechende Vorschläge machen wird." Auf die Frage, ob auch Selbstständige unter die Reichensteuer fielen, verwies Heil auf den Koalitionsvertrag. Dort sei vereinbart worden, dass man "private Einkünfte" heranziehen wolle für einen Beitrag zum sozialen Ausgleich und dass dies nicht zu einer Mehrbelastung kleiner und mittlerer Unternehmen führen dürfe.
Finanzminister Peer Steinbrück nahm laut Heil wegen anderer Termine nicht an der Sitzung teil. Das Präsidium habe intensiv über die Unternehmenssteuerreform gesprochen. Kurt Beck habe als künftiger Vorsitzender festgestellt, dass es bei der Absprache einer "weitgehenden Aufkommensneutralität" bleibe. "Wir können keine Unternehmenssteuerreform gebrauchen, die langfristig Riesenlöcher in die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen reißt", bekräftigte Heil.
Unser Steuerrecht ist das komplizierteste und blödsinnigste das man sich vorstellen kann.
Und so lange sich das Volk (wie z.B. in Frankreich) nicht dagegen auflehnt werden die Pfeifen in Berlin noch ewig so weiterwursteln.
ja ungerechter und komplizierter geht ein steuersystem doch gar nich mehr!
Ich bin für ein einkommenabhängiges steuermodell das auf alle einkünfte (auch aus Aktiengewinnen, Dividenden usw.) gezahlt werden muss und zwar für alle mit dem gleichen prozentsatz. wenn jemand 1.000€ im monat verdient, dann zahlt er 10% davon als steuer = 100€, wenn jemand 1.000.000 im monat verdient zahlt er halt 100.000€ steuern und das ohne tricks und kniffe, dadurch würden aber viele steuerberater und finanzberater arbeitslos werden. wenn ich kfz steuer bezahle oder tanke werden diese steuern 100% der infrastruktur zu gute kommen ohne damit haushaltslöcher zu stopfen.
Ich hatte auch schon mal die idee einen aufruf zu machen das möglichst viele bundesbürger so weit es geht einen monat nicht mehr tanken, rauchen und saufen als protest gegen die ungerechte und undurchsichtige besteuerung, wenn da nur 50% der bundesbürger mitmachen würden wär der staat zahlungsunfähig!
Jau, das haben wir hier auch schon einige Male gesagt. Aber es nützt ja nichts, wenn nur ein paar 100 mitmachen.Zitat von Aladin
Barry
Wozu gibts denn das internet Barry Armada???
Da kann man schön alles inzinieren, ich denk aber mal das man da arg probleme mit dem staatsschutz bekommt!
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